Energie einsparen - Umwelt und Geldbeutel schonen

Umweltschutz und der Kampf gegen die Klimaerwärmung gehen uns alle an! Nur gemeinsam und mit vereinten Kräften können wir die Energiewende schaffen und den umweltschädlichen CO2-Ausstoß eindämmen. Eine Maßnahme der Bundesregierung, um langfristig CO2 einzusparen, ist das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG): Darin ist nun festgeschrieben, dass auch in den bisher unbelasteten Bereichen Verkehr und Haushalt für den Verbrauch fossiler Brennstoffe verpflichtend Emissionszertifikate erworben werden müssen. Diese Emissionskosten z.B. für Benzin, Diesel, Heizöl, Kohle oder Erdgas müssen die Hersteller auf die Endverbraucher umlegen. Damit wird der Ausstoß von CO2 auch für Haushaltskunden erstmals mit einem Preisschild versehen. Je mehr CO2 man verursacht, desto mehr zahlt man – umgekehrt spart man mehr Kosten ein, wenn man sorgsam mit fossilen Energien umgeht. Damit hofft die Bundesregierung, für Endverbraucherinnen und Endverbraucher ein Anreiz zur Energieeinsparung zu setzen.

Etwa 80 % des gesamten Energieverbrauchs in Privathaushalten wird beim Heizen verursacht, die Einsparpotentiale in diesem Bereich sind also enorm. In den kommenden Jahren soll der Preis für CO2-Zertifikate jährlich steigen – es lohnt sich also, jetzt mit dem Energiesparen zu beginnen! Wir haben ein paar grundlegende Tipps und Hinweise zusammengetragen, wie man Heizenergie auch als Mieter sparsam einsetzen, damit Heizkosten sparen und die Umwelt entlasten kann.


Unsere Energiespartipps für Mieter und Hauseigentümer

Heizen und Lüften

Die richtige Raumtemperatur

Zuhause will man sich wohl fühlen. Deshalb ist es nicht sinnvoll, unbedingt Heizkosten einzusparen und dann frieren zu müssen. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, welche Temperatur in welchem Raum für die persönliche Behaglichkeit ausreicht. Generell gilt: Im Wohnzimmer und Kinderzimmer sind 20 – 22 °C angemessen, im Bad dürfen es auch 23 °C sein. In der Küche, wo man beim Kochen zusätzliche Wärme produziert, reichen 18 °C aus, im Schlafzimmer sorgen 16 – 18 °C für ein gesundes Schlafklima. Bereits 1 °C mehr Raumtemperatur benötigt jeweils etwa 6 % mehr Heizenergie. Deshalb lohnt es sich für den Geldbeutel und die Umwelt, ein bisschen herum zu probieren, welche Temperaturen man wirklich benötigt, um sich wohl und behaglich zu fühlen.

Thermostate richtig einstellen

Bei einem herkömmlichen Thermostat mit einer fünfstufigen Skala entspricht eine Stufe etwa 4 °C, Stufe 3 etwa 20 °C Raumtemperatur. Die Vorlauftemperatur, also die Temperatur des Wassers in der Heizung, ist unabhängig von der Thermostateinstellung und kann nur an der Heizanlage direkt verändert werden. Wer fröstelt und „die Heizung voll aufdreht“, erreicht damit nicht, dass der Raum sich schneller aufwärmt, sondern nur, dass die ausgewählte Raumtemperatur viel höher liegt und der Heizkörper einfach länger heizt.

Eine gute und relativ preisgünstige Maßnahme, mit der sich bis zu 10% Heizenergie einsparen lässt, sind elektronische Thermostate. Mit diesen kann man die gewünschte Raumtemperatur grad-genau einstellen und auch die Tageszeiten programmieren.

Der Irrtum von der „Nachtabsenkung“

Es klingt zuerst logisch, dass man Heizenergie spart, wenn man die Heizung vom Abend bis zum Morgen abstellt. Doch eine moderne Heizanlage ist so eingestellt, dass nachts nur wenig nachgeheizt wird. Stellt man die Heizkörper hingegen ganz ab, kühlen die Räume über Nacht soweit aus, dass am Morgen nachgeheizt werden muss. Das entspricht aber nicht dem optimalen Wirkungsgrad einer gut eingestellten Heizanlage und so benötigt man beim „Überheizen“ mindestens so viel Energie, wie man in der Nacht eingespart hätte. Selbst eine Heizungsabsenkung für eine kurze Abwesenheit von 1 bis 2 Tagen lohnt sich in gut gedämmten Gebäuden kaum, da die Raumtemperatur nicht so stark absinkt und damit die Energieeinsparung den zusätzlichen Bedarf beim Wiederaufheizen nicht aufwiegt.

Bei schlecht gedämmten Gebäuden, die nicht dauerhaft genutzt werden, wie z.B. Garagen, Gartenhäuschen oder Wintergärten hingegen lohnt sich die Temperaturabsenkung, da der Energieaufwand für eine konstant hohe Raumtemperatur bei schlechter Dämmung sehr hoch ist und selbst über Nacht schon Einsparungen erzielt werden können.

Zugluft vermeiden

Egal ob 16 °C oder 26 °C – Zugluft ist immer unangenehm und lässt uns frösteln. Deshalb sollte man Raumtüren lieber schließen, ganz besonders zu kühleren Räumen. Doch auch bei geschlossenen Türen und gut abgedichteten Fenstern kann es zu Luftbewegungen im Raum kommen, die als unangenehm empfunden werden: Die erwärmte Luft rund um einen Heizkörper steigt zur Zimmerdecke auf, strömt entlang der Zimmerdecke weg und kühlt dabei wieder ab. Die zu Boden fallende, abgekühlte Luft und nachströmende Luft, die sich zum Heizkörper hinbewegt, führt zu einem Luftkreislauf in einem punktuell beheizten Raum. Bei schlecht gedämmten Außenwänden, kalten Zimmerdecken (z.B. zu einem ungedämmten Dachboden hin) oder auch an Wänden, die an unbeheizte Räume grenzen, verstärkt sich dieser Zirkulationseffekt durch schnelleres Abkühlen der Luft und man empfindet ungemütliche Zugluft oder sogar „Kaltluftseen“ am Boden.

Der Zuglufteffekt ist in der Mitte des Raumes immer am geringsten und an der kalten Außenwand am stärksten – das sollte man bei der Aufstellung von Sofa und Sesseln berücksichtigen, damit dem gemütlichen Fernsehabend kein kühles Lüftchen entgegenweht. Gibt es in einem Raum mehrere Heizköper, sollte man diese auch unbedingt mit gleicher Einstellung benutzen, um Zugluft zu vermeiden.

Gemütlichkeit an trüben Tagen

Aus dem Alltag der Energieversorgung wissen wir: Die Tage mit dem höchsten Gasverbrauch in Privathaushalten sind nicht etwa die knackig kalten, sonnigen Wintertage bei -20 °C Außentemperatur, sondern eher graue, trübe Tage bei -5 °C. Das hat vor allem zwei Gründe: Scheint die Sonne durchs Fenster – egal bei welchen Außentemperaturen – erwärmt sie alles, auf das die Strahlen treffen durch die Strahlungswärme. Um diesen Effekt möglichst optimal auszunutzen und Heizkosten zu sparen, sollte man in den kälteren Monaten die Vorhänge und Jalousien tagsüber öffnen, damit jeder Sonnenstrahl herein findet. Nach Sonnenuntergang lohnt es sich dann, die Vorhänge wieder zu schließen, um einen zusätzlichen Wärmedämmeffekt an den Fenstern zu erzielen und die Wärme möglichst lange in der Wohnung zu halten.

Der zweite Effekt ist ein ganz menschlicher: An trüben Tagen sehnen wir uns nach Wärme und Geborgenheit und drehen deshalb gern die Heizung etwas höher. Aber auch hier gilt: Nur 1 °C  mehr Raumtemperatur kostet 6 % mehr Heizenergie! Vielleicht kann man dieselbe Gemütlichkeit mit einer warmen Wolldecke, ein paar Kerzen und einem heißen Tee erzeugen?

Richtig lüften

Besonders in Zeiten von Corona oder auch anderen Infekten wie der Wintergrippe ist es wichtig für die Gesundheit, regelmäßig zu lüften und für frische, sauerstoffreiche Luft zu sorgen. Mit der verbrauchten Luft geht aber auch viel Wärme verloren. Für einen vollständigen Luftaustausch im Raum genügt es zumeist, alle Fenster kurzzeitig zu öffnen: In den Wintermonaten Dezember bis Februar reichen zumeist 5 Minuten aus, in den Herbst- und Frühlingsmonaten dürfen es auch gern 10 - 15 Minuten sein. In dieser kurzen Zeit wird zwar die Luft ausgetauscht, die Wände, Möbel und Einrichtungsgegenstände behalten aber ihre Temperatur und können diese nach dem Lüften zügig an die frische Luft abgeben und sie damit wieder aufwärmen. Während des Stoßlüftens immer kurzzeitig die Thermostate herunter drehen, damit der Heizkörper nicht unnötig überheizt und auch danach nicht weiter aufdrehen als zuvor.

Die Kippstellung des Fensters ist für ein effizientes Lüften völlig ungeeignet: Sie lässt auf Dauer viel Wärme entweichen, sorgt allerdings nicht für einen ausreichenden Luftaustausch im ganzen Raum. Die Wand rund um das gekippte Fenster kühlt übermäßig aus. Dort schlägt sich vermehrt Luftfeuchtigkeit nieder, die mittelfristig zu Schimmelbildung und zum Verlust der Dämmwirkung führen kann.

Raumklima fördern

Je besser das Raumklima ist, desto weniger muss gelüftet werden. Und die einfachste Möglichkeit, das Raumklima effektiv zu verbessern, sind Zimmerpflanzen. Durch Photosynthese erzeugen sie frischen Sauerstoff, sie befeuchten zu trockene Luft und manche Zimmerpflanzen filtern auch Schadstoffe wie Benzol oder Formaldehyd aus der Luft. In einer Studie der NASA zur Untersuchung von Zimmerpflanzen, die geeignet sind auch auf Raumstationen zur Luftaufbereitung eingesetzt zu werden, finden sich einige gute alte Bekannte wieder: Grünlilie, Friedenslilie und der Bogenhanf, die schon zu DDR-Zeiten in vielen Fenstern prächtig gediehen, haben es auf die Liste der Top-Ten besten Luftreinigerpflanzen geschafft. Über die Menge der Pflanzen, die man für eine effektive Luftreinigung benötigt, streiten die Wissenschaftler zwar immer wieder, aber eins ist sicher: Jede Pflanze mehr speichert CO2 und trägt damit zusätzlich zum Umweltschutz bei.

Bauen und Sanieren

Bauen und Sanieren

Die besten und wirksamsten Maßnahmen zur Energieeinsparung plant man am besten bereits beim Neubau oder vor einer umfassenden Haussanierung ein. Vor allem Dämmung, Heizanlage und Eigenenergiegewinnung spielen eine große Rolle bei langfristigen Planungen zur Energieeinsparung und dem Umweltschutz. Gesetzliche Anforderungen an Bau- und Sanierungsstandards sind in der ENEV (Energieeinsparverordnung) verankert. Generell kann es sich immer lohnen, zusätzlich zu den ausführenden Handwerksbetrieben einen Bauingenieur oder einen Energieberater in die Bauplanung einzubeziehen, um die Immobilie zukunftsfähig zu sanieren und damit langfristige Werte zu schaffen.

 

Mehr Infos unter dem Link des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. 

Duschen und Baden

Wasser und Heizenergie: Doppelt sparen

Sauberes Wasser ist eine wertvolle Ressource, die an sich schon geschützt werden sollte. Für das Aufbereiten von Warmwasser werden im Haushalt etwa 14 % des gesamten Energieverbrauchs aufgewendet – das ist fast ebenso viel wie der gesamte Stromverbrauch. Beim Warmwasserverbrauch lohnt sich also ein genauer Blick auf die Einsparpotentiale für die Haushaltskasse und die Umwelt gleich doppelt.

Sparduschköpfe verwenden

Sparduschköpfe, Durchflussbegrenzer und Perlstrahler folgen alle dem gleichen Prinzip: Sie mischen dem Wasser Luft bei, um den gefühlten Wasserdruck, der für ein angenehmes Duschgefühl wichtig ist, zu erhalten und dabei die Durchflussmenge zu begrenzen. Der Wasserdurchlass handelsüblicher Duschköpfe variiert von 6 bis 18 Litern pro Minute, also um die dreifache Menge und damit auch den dreifachen Energiebedarf. Um zu testen, wie effizient der eigene Duschkopf zu Hause ist, nimmt man einen Eimer (am besten mit Maßskala), dreht die (kalte) Dusche voll auf und lässt das Wasser für genau eine Minute in den Eimer laufen. Im Eimer sind mehr als 10 Liter? Dann sollten Sie über die Anschaffung eines Sparduschkopfs nachdenken. So sparen Sie Wasser und Energie ohne merklichen Komfortverlust.

Duschen statt Baden?

Oft liest man den Hinweis, dass Baden viermal so viel warmes Wasser verbraucht wie eine Dusche. Wir haben das mal nachgerechnet: Die Wassertemperatur beim Duschen und beim Baden unterscheidet sich nicht wesentlich, hier kann das Einsparpotential nicht liegen. Bei der Wassermenge hingegen sind große Unterschiede möglich: Eine normal große Badewanne fasst 140 Liter Wasser. Ein Duschkopf hat einen Wasserdurchlass von 6 bis 18 Liter pro Minute. Wir nehmen für unsere Beispielrechnung einen Duschkopf mit Wassersparfunktion und einem Wasserdurchlass von 10 Litern pro Minute an. Um auf dieselbe Wassermenge wie bei einem Vollbad zu kommen, kann man also 14 Minuten duschen. Wer nur – wie in vielen Beispielen behauptet – ein Viertel der Energie beim Duschen im Vergleich zum Baden verbrauchen will, darf also nur 3,5 Minuten duschen. Da muss man schon schnell sein! Zum Energiesparen gilt also: Nur kurz duschen und das Wasser beim Einseifen abstellen. Wer im Winter durchgefroren ist und sich ein ausgiebiges Warmwassererlebnis gönnen möchte, kann auch mal ein Vollbad nehmen – das ist günstiger als eine Viertelstunde heiß duschen.

Hände waschen

Gerade in der Erkältungssaison sollte man sich häufig die Hände waschen, um Krankheitserreger unschädlich zu machen. Was man aber oft nicht bedenkt: Die meisten Viren und Bakterien sind völlig unempfindlich gegen Temperaturen unter 42 °C, was etwa die maximale Temperatur beim Händewaschen ist. Die Keime bekämpfen wir mit Seife, nicht mit Hitze. Deshalb besser: Hände mit kaltem Wasser befeuchten, Wasser abdrehen, Seife auftragen und dann für mindestens 20 Sekunden gründlich einseifen und schrubben. Zum Schluss mit kaltem Wasser gründlich abspülen und abtrocknen. So sind die Hände keimfrei und man hat auch noch Energie gespart.

Technische Möglichkeiten

Heizung entlüften

Wenn im Heizkreislauf Luft ist, können Heizkörper nicht gleichmäßig warm werden, der geregelte Heizkreislauf für das ganze Haus ist gestört und die Pumpe muss unnötig viel arbeiten. Wenn es also in der Heizung gluckert bzw. Heizkörper nur teilweise warm werden, sollte der Heimwerker sofort zur Tat schreiten und die Heizkörper entlüften. Das ist nicht schwierig und normalerweise benötigt man keinen Handwerker dafür. Wichtig ist aber auch: Nach dem Entlüften den Wasserdruck an der Heizung kontrollieren und gegebenenfalls Wasser nachfüllen.

Heizkörper richtig verwenden

Normalerweise ist eine Heizung für ein ganzes Haus oder eine Wohnung passend geplant. Deshalb sollte man auch jeden Heizkörper nutzen, denn bei der Planung sind die Heizkörper für die Raumgrößen ausgewählt worden. In jedem Raum sollte der Heizkörper die gewünschte Raumtemperatur erzeugen, das „Mitheizen“ aus dem Nebenzimmer kann schnell zum Kondensieren von Luftfeuchtigkeit an den kühleren Wänden des Nachbarraums und damit zur Feuchtigkeitsbildung führen. Deshalb sollte man Heizkörper auch generell nicht mit Möbeln, Vorhängen und Verkleidungen verstellen, damit die Raumlufterwärmung optimal arbeiten kann. Auch wenn in einem Raum zwei Heizkörper vorhanden sind, sollten beide verwendet werden, um den Raum zu heizen und nicht ein Heizkörper die Arbeit für zwei verrichten. Darauf sind nämlich Heizanlage, Vorlauftemperatur und Pumpe optimiert. Und eine Anlage läuft im optimalen Bereich immer am effizientesten, also mit dem geringsten Energieeinsatz für maximale Wärmeausbeute.

Hydraulischer Heizungsabgleich

Um die höchste Effizienz aus der Heizanlage herauszuholen, müssen Pumpe, Heizkessel, Leitungen und Heizkörper optimal aufeinander abgestimmt sein. Um dieses Optimum zu erreichen, lohnt sich ein Hydraulischer Heizungsabgleich. Er dient der Optimierung aller Bestandteile der Heizungsanlage und muss von einem Fachbetrieb, z.B. dem jeweiligen Heizungsinstallateursunternehmen, vorgenommen werden. Während ohne Abgleich oft Heizkörper nah am Kessel mit Heißwasser überversorgt sind und weiter entfernte nicht genug Wärme erreicht, fließt nach dem hydraulischen Abgleich jeweils genau die benötigte Menge Warmwasser in jeden Raum. Damit kann man bis zu 15 % Energie einsparen. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus kostet ein hydraulischer Abgleich zwischen 650 € und 1.250 €. Die Maßnahme amortisiert sich also nicht sofort – mittelfristig ist sie jedoch eine gute Investition in Energieeinsparung und für die Umwelt


Erklärvideo: Was ist der CO2-Preis?

Erklärvideo zum Thema BEHG und CO2-Preis.

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